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 Standort:  Start» Buecher » Deutschland » Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise  
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Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise

Wer bin ich - und wenn ja wie viele?: Eine philosophische Reise

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Autor: Richard David Precht
Urheber: Richard David Precht
Verleger: Goldmann HC

Kaufen Neu: EUR 13,50

Menge 1 Erhältlich


Neu (84) Gebraucht (11) ab EUR 10,00

Bewertung: 4.0 von 5 Sternen 74 Rezensionen
Verkaufsrang: 11

Medium: Broschiert
Seiten: 397
Versandgewicht: 1.5
Maße (innen): 8.5 x 5.4 x 1.3

ISBN: 3442311438
EAN: 9783442311439
ASIN: 3442311438

Publikation: September 17, 2007
Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
Zustand: Das Buch ist neu und ungelesen

Auch erhältlich in:

  • Audio CD - Wer bin ich - und wenn ja wie viele? . Eine philosophische Reise

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Kundenrezensionen:   Gelesen 69 mehr Rezensionen...

2 von 5 Sternen Maessig   November 26, 2008
Jura-Studi
2 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eher enttaeuschendes Hoerbuch. Das Buch haelt nicht, was der intelligente Titel verspricht. Hoerenswert ist max. CD Nr. 3, auf der man ein paar neue, interessante Gedanken finden konnte. CD 1 und 2 enthalten nichts anderes als "die Geschichte der Philosophie", diese gibt es aber schon in besseren Varianten (z.B. die Reihe "Grosse Denker").


4 von 5 Sternen Unterhaltsamer Rundumschlag   November 20, 2008
J. Richter (Berlin)
2 aus 2 fanden die folgende Rezension hilfreich

Das eines der Buecher, die so einmal eine ganze Reise durch die Vergangenheit und Disziplinen macht.
Ich bin nur ein Viertelwissender, also ist fuer mich ein Halbwissen schon eine Steigerung. Nun, es mag argumentativere Buecher geben oder unterhaltsamere. Aber es ist halt einfach, verstaendlich und locker geschrieben, dass es mir recht viel Spass machte, es zu lesen. Das Ende wirkt banal. Aber wahrscheinlich genauso banal wie das Leben selbst.



2 von 5 Sternen Der Titel ist leider das beste   November 16, 2008
Pietbull47
1 aus 6 fanden die folgende Rezension hilfreich

Angelockt durch den witzigen Titel habe ich mir das Buch spontan gekauft, aber ehrlich gesagt nicht zu Ende gelesen. Wer sich ein bisschen auskennt mit philosophischen und naturwissenschaftlichen Fragen, langweilt sich ab der ersten Seite. Und wer sich weniger auskennt, sollte besser Sofies Welt lesen. Das ist um Laengen geistreicher und vor allem unterhaltsamer geschrieben. An diesem Werk dagegen ist der Titel das Witzigste, und der stammt nicht einmal von dem Autor selbst, wie er ehrlicherweise gleich am Anfang zugibt. Alles andere ist weder interessant geschrieben noch originell. Ich weiss jetzt immer noch nicht,wer ich bin, sondern nur, wieviel Geld ich fuer das Werk ausgegeben habe. Beim Aufraeumen habe ich es gleich wieder entsorgt. Den einen Stern gebe ich fuer den immerhin loeblichen Versuch, den anderen dafuer, dass wenigstens kein Quatsch drinsteht.


5 von 5 Sternen Philisophische Reise durch eine interessante Welt voller Fragen!   November 9, 2008
dorishamm (Hamm NRW)
8 aus 8 fanden die folgende Rezension hilfreich

Der Titel ist mir schon lange ins Auge gefallen, da ich ihn echt sehr witzig und originell finde. Normalerweise befasse ich mich nicht mit dem Thema Philosophie und nachdem ich "Sofies Welt" von Jostein Gaarder gelesen habe, dachte ich, dass ich nicht unbedingt weitere Buecher darueber lesen wuerde. Zwar fand ich auch Sofies Welt schoen und die Geschichte hat einen positiven Eindruck bei mir hinterlassen, aber es konnte mich nicht ganz fuer dieses Thema gewinnen. Und was Gaarder wohl anregen, aber nicht vertiefen konnte, hat Precht nun geschafft. Er konnte mich mit "Wer bin ich und wenn ja, wie viele" richtig fuer die Philosophie begeistern und interessieren. Mit den vielen bekannten Philosophen und ihren "infrage stellen", wurde ich sehr zum Nachdenken angeregt und einiges werde ich wohl nun auch mit anderen Augen betrachten. Deswegen ist dies auch ein wertvolles Buch fuer mich geworden, eben weil dieses Fragen stellen echt Bedeutung bekommen hat, da ich persoenlich (und da werde ich nicht die Einzige sein) vieles als normal und natuerlich ansehe, ohne es zu hinterfragen.

Ausserdem ist dieses Buch fesselnd geschrieben und sehr interessant. Nie erschien es mir langweilig oder gab mir das Gefuehl, an dieser Stelle haette es kuerzer sein koennen. Dabei wird hier keine Geschichte erzaehlt, sondern hier wird fast nur auf die Philosophie eingegangen. Aber auch andere Bereiche werden mit der Philosophie verbunden, wie Soziologie, Biologie, Psychologie, Theologie und Forschung, wobei der Autor immer verstaendlich bleibt. Ganz besonders geht er auf das Thema Hirnforschung ein und wirft auch auf diesem Gebiet viele Fragen auf, ueber die ich nie nachgedacht haette, obwohl es sehr beeindrucknd auf mich gewirkt hat.

Ueber bekannte Philosophen werden kurze Biografien eingebaut, welche meistens ein neues Kapitel einleitet, wie z.b. von Nietzsche, Descartes, Mach, Wittgenstein, Kandel, Schopenhauer, um nur einige bekannte zu nennen. Dabei hat Precht es geschafft, ein gutes Bild von ihrer Arbeit und ihrem Leben zu schaffen. Der Bekanntheitsgrad dieser Personen, bereicherte dieses Buch und es war informativ und lehrreich.

Fragen, Antworten, Denken, Wahrnehmung, Wirklichkeit, Logik, Moral, Sinn, Verstand, Theorien sind z.B. einige Stichworte, mit dem sich dieses Buch befasst. Fragen wie "Woher weiss ich, wer ich bin?", "Was kann ich wissen?", "Kann ich wollen, was ich will?", "Was darf ich hoffen?", "Hat das Leben einen Sinn?" und noch viele weitere werden hier ausfuehrlich behandelt.

Der Anhang beinhaltet ein Literaturverzeichnis, welches zugrunde gelgte, zitierte, vertiefende und weiterfuehrende Literatur zu den behandelten Fragen enthaelt. Dies kann den interessierten Leser behilflich sein, wenn er weitere Buecher ueber die Philosophie lesen moechte. Das hat Precht sehr uebersichtlich und fuer jedes Kapitel extra gemacht, so dass man sofort weiss, welche Literatur fuer welches Thema und ueber welche Philosophen die richtige ist. Ausserdem enthaelt das Buch ein ueberschaubares, alphabetisch geordnetes Personenregister, wo man nachsehen kann, wo diese Personen vorgekommen sind. Ich kann dieses Buch absolut weiter empfehlen, da ich auf lehrreiche Weise sehr gut unerhalten wurde.



3 von 5 Sternen Ein toller Precht?   November 9, 2008
Fuchs Werner Dr (Zug Schweiz)
12 aus 21 fanden die folgende Rezension hilfreich

Mit Verspaetung wollte auch ich erfahren, was ein junger, gut aussehender Philosoph, Journalist und Romanschreiber Neues aus dem Reich der Hirnforschung zu erzaehlen hat. Denn immerhin wird im Klappentext angekuendigt, der Bestsellerautor sei in den Neurowissenschaften auf dem neusten Stand und nehme seine Leser auf eine kluge, humorvolle und unterhaltsame Entdeckungsreise mit. Die ueberschwaengliche Empfehlung von Elke Heidenreich trug wenig dazu bei, dass ich das Angebot annahm, da wir offenbar selten die gleichen Helden verehren. "Wer bin ich?" Auf die Frage aller Fragen umfassend Antworten zu bekommen, ist Reiz genug, in Prechts Buch zu schmoekern. Gelohnt hat sich der Aufwand allerdings nur bedingt.

Was kann ich wissen? Was soll ich tun? Was darf ich hoffen? Fuer diese drei Ordnungskategorien hat sich Richard David Precht entschieden, um seine Leser durch die gewaltige Stoffmenge zu fuehren. Zudem scannte er die Geistesgeschichte nach geeigneten Helfern durch, die dem Reiseleiter zudienen sollen. Aber da beginnt bereits das Problem. Selbst Teilnehmer, die schon vielen der zitierten Autoren zuhoerten, werden Muehe haben, vor lauter Stimmengewirr noch klar denken zu koennen. Dabei waere doch genau das die Absicht des Autors. Und so wurde ich das Gefuehl schon bald nicht mehr los, Herr Precht wolle mir vor allem zeigen, welch toller Hecht er selber ist. Nun sagt Quantitaet bekanntlich wenig ueber Qualitaet aus. Und zur Beweisfuehrung des eigenen Weltbildes sollte man nicht unbedingt Nobelpreistraeger in den Zeugenstand rufen, die ihre Auszeichnungen vor einem halben Jahrhundert erhielten. Vor allem nicht, wenn es um ein Wissensgebiet geht, dessen Erforschung relativ jung ist.

Philosophen, die meinen, in der Physik ebenso zu Hause zu sein wie in allen anderen Naturwissenschaften, ueberschaetzen sich. Auch wenn ich interdisziplinaeres Forschen wichtig finde, stoesst mir mentale Rosinenpickerei auf, wenn mit dieser Methode suggeriert wird, die Wahrheit habe irgendetwas mit der Durchschnittsmenge verschiedener Ansichten zu tun. Selbst wenn der neue James Bond nicht mehr auf den klassischen Dry Martini schwoert, sind mir einfache Drinks noch immer lieber als effektvoll inszenierte Mixgetraenke mit unzaehligen Zutaten. Ich glaube auch nicht, dass der Leser dieses Buches am Schluss weiss, was ihm Precht vorgesetzt hat. Gerade weil sich Richard David Precht so stolz auf die Hirnforschung beruft, sollte er wissen, was von seiner wilden Mixtur in den Koepfen haengen bleibt. Naemlich wenig bis nichts. Oder allenfalls der irrtuemliche Glaube, man wisse nun Bescheid, wer man sei.

Mein Fazit: Ganz ohne Zweifel verfasste der Autor ein Buch, das auf grosses Interesse stoesst. Aber das heisst noch nicht, er koenne die geschuerten Erwartungen auch wirklich erfuellen. Mir ist der Stil zu salopp, die Beweisfuehrung zu fahrig und der Autor zu selbstverliebt, um das Buch mit der gleichen Begeisterung weiterzuempfehlen wie Elke Heidenreich und andere Fans von Richard David Precht. Vielleicht fehlen mir aber ganz einfach die richtigen Brillen, um das zu entdecken, was so viele zu ueberzeugen scheint. Drei Sterne betrachte ich als Verlegenheitsnote.



Menge 1 Erhältlich



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