Dem Tode nah | 
vergrössern | Autor: Linwood Barclay Urheber: Linwood Barclay, Nina Pallandt Verleger: Ullstein Tb
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Bewertung: 65 Rezensionen Verkaufsrang: 216
Medium: Broschiert Seiten: 512 Versandgewicht: 0.8 Maße (innen): 7.4 x 4.7 x 1.2
ISBN: 3548267440 EAN: 9783548267449 ASIN: 3548267440
Publikation: Oktober 1, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Der 17-jaehrige Derek ist aufgeregt. Heute faehrt sein bester Freund, der Nachbarsjunge Adam Langley, mit seinen Eltern in Urlaub. Jetzt sitzt Derek in seinem Versteck im Langley'schen Keller und wartet darauf, mit seiner Freundin ein ungestoertes Schaeferstuendchen abhalten zu koennen. Aber dann kommt alles anders. Denn die Nachbarn kehren schon nach kurzer Zeit zurueck. Und sie werden brutal erschossen. Parallel zur Polizei nimmt Dereks Vater, ein verhinderter Maler, Ex-Chauffeur des oertlichen Buergermeisters und jetzt Betreiber eines Gartenservices, die Ermittlungen auf -- vor allem deshalb, weil sein Sohn in die Faenge der Ermittler geraet. Dann verschwindet ein Computer, der belastendes Material ueber einen angesehenen Universitaetsprofessor und Bestseller-Autor enthaelt. Hat dieser seine Finger im Spiel? Oder wollten die Moerder vielleicht gar nicht zu den Langleys, sondern hatten sich einfach in der Tuer geirrt? Ist also Dereks Leben und das seiner Familie in Gefahr? Nach einem fulminanten Anfang plaetschert der Roman Dem Tode nah des US-amerikanischen Bestseller-Autors Linwood Barclay (Ohne ein Wort) ein wenig dahin -- allerdings nur, um dann einige sehr ueberraschende Wendungen zu nehmen. Die Loesung des Mordfalls jedoch erahnt man dann wieder ein paar Seiten vor dem Ich-Erzaehler. Aber irgendwie haelt Barclay seine Leser auch an den unspektakulaersten Stellen bei der Stange. Und irgendwie wird man bei das Gefuehl nicht los, das selbst der fehlende Ueberraschungseffekt bei der Aufklaerung gewollt sein koennte. Denn Dem Tode nah ist jederzeit klug komponierte, teils Atem beraubend gut geschriebene Unterhaltungsliteratur. Da nimmt man manche Laenge gern in Kauf. -- Stefan Kellerer, Literaturanzeiger.de
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| Kundenrezensionen: Gelesen 60 mehr Rezensionen...
Deutlich schlechter als "Ohne ein Wort" Dezember 1, 2008 Tjorvensmum (bei Stuttgart) Nachdem ich letztes Jahr "Ohne ein Wort" gelesen habe, musste ich dieses Buch unbedingt lesen und wurde doch etwas enttaeuscht. Es liest sich zwar, die meiste Zeit, sehr fluessig. Fuer versierte Krimi und Thriller ist das Buch nicht zu empfehlen, da der Moerder doch recht schnell feststand. Das Buch hatte so viel Potential, welches der Autor ueberhaupt nicht genutzt hat.
Hatte mehr erwartet November 30, 2008 Verena K. Nach "Ohne ein Wort" hatte ich recht hohe Erwartungen an dieses Buch...und muss sagen, dass ich daher nun nach dem Lesen ein wenig enttaeuscht bin. Es reicht bzgl. Spannung und Ueberraschungseffekt keinesfalls an den Voraengertitel heran, ist aber durchaus ein gut geschriebenes, spannendes Buch. Leider nur 3 Sterne...
Man weiss bis zum Schluss nicht wer der Moerder ist !!! November 28, 2008 Stefan Hack Ich finde das Buch durchaus gelungen. Man weiss bis zum Schluss nicht wer der Moerder ist. Meiner Frau hat das Buch sogar auch gefallen, obwohl Sie normalerweise nicht so auf Thriller steht. Wenn das nichts heissen will !!! Ich werde mir auf jeden Fall auch noch sein erstes Buch kaufen.
Ganz ok ... November 23, 2008 taki ... aber mehr auch wirklich nicht!! Ich kann meinen Vorrednern leider ueberhaupt nicht zustimmen von wegen Pageturner, super spannend etc... Die Sprache - furchtbar. Total schlicht und trivial, die Protagonisten haben auch hoechst einfache Gedankengaenge, alles ist ziemlich vorhersehbar und konstruiert und wann bitte laesst einen dieses Buch "Naegel kauen vor Spannung" oder gar "Adrenalin ausschuetten" ...?! Also, routinierte (Thriller)Leser haben dafuer bestimmt nur ein gelangweiltes Laecheln ueber .. Ich hatte mir vorher eigentlich ueberlegt, den Vorgaenger "Ohne ein Wort" auch zu kaufen, aber das kann ich jetzt getrost lassen ..
Spannend bis zum Ende... November 19, 2008 S. Peterhans (Schweiz) Der erste Roman den ich von Barclay gelesen habe hat mich zum Krimi gebracht. Die Spannung hat mich so gefesselt das ich andauernd gelesen habe, ueberall. Auch der 2 Roman ist ein Spannungsaufbauer von der ersten Seite an. Zu Beginn bringt er die Leser dazu, das man nicht mehr aushoeren kann ehe man weiss wer es war. Leider habe ich das schon eher frueh herausgefunden und war nicht mehr so interessiert zum Schluss. Trotzdem bleibt die Bewertung sehr gut. Man denkt mit, fiebert mit und fuehlt sich dem Protagonisten irgendwie nahe. Ich kann diesen Roman wie den letzten von Barclay nur empfehlen.
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