Telepathie - Die Entwicklung menschlicher Offenheit - Handbuch zum Training praekognitiver und telepathischer Faehigkeiten | 
vergrössern | Autor: Gitta Peyn Urheber: Gitta Peyn, Ralf Loeffler, Kristina Scandurra Verleger: Rabaka
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Medium: Broschiert Ausgabe: 5., vollst. ueberarb. u. erw. A Seiten: 278 Versandgewicht: 0.6 Maße (innen): 6.3 x 4.5 x 0.9
ISBN: 3940185043 EAN: 9783940185044 ASIN: 3940185043
Publikation: September 2, 2007 Versand: Sparversand Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden
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Seltenheitswert Juni 22, 2008 Minou 7 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn man fasst schon gewohnt ist, dass mittlerweile in der Welt der Magie jeder von jedem abschreibt und Autoren -wie unter einer rhetorischen Kaeseglocke- den Inhalt ihrer Buecher ueberwiegend nur noch voneinander "kopieren", dann wird man bei diesem Werk umso mehr positiv ueberrascht. Nach jahrelanger bisweilen recht ergebnisloser Suche, vielem an-,quer- und durchlesen von Buechern mit sovielen verschiedenen Modellen und Ansaetzen in unserem ach so multidimensionalen Universum stiess ich endlich auf eines, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite sofort fesselte. Fesselnd, weil in meinem Denkansatz mich bestaetigt fuehlend in all dem literarischen Wirrwarr der "magischen" Buecherszene, der einen dort draussen so angeboten wird. Faszinierend, weil diese ueberraschend warme Offenheit & Ehrlichkeit mit den vielen Zaunpfaehlen, die einem Zeile ueber Zeile nur so "zuwinken", wenn es darum geht ueber sich selbst zu reflektieren, direkt in`s Herz geht. Empirisch geleistete Arbeit gepaart mit hoechst erfrischender Sprache bei gleichzeitiger Sachlichkeit, Klarheit, Tiefe und Bodenstaendigkeit- die Autoren beweisen, dass alles zu vereinbaren ist. Und soooooo schoeoeoeoen unkompliziert geschrieben. Tausche gerne die (zwar ihre Legitimation besitzenden) leider mittlerweile angestaubten Werke von Bardon und Spiessberger, mit denen der Otto-Normalbuerger im Alltag meiner Meinung nach wirklich nicht alleine arbeiten kann, mit diesem kleinen aber hoechst feinen Buechlein. Gitta Peyn und Ralf Loeffler geben exakte Anweisungen zum Arbeiten mit Thelepatie, ueberschuetten einen nicht mit unnoetigen Informationen und erinnern einen dabei aber immer wieder daran, nicht abzuheben oder gar sich selbst zu beluegen. Darueberhinaus vermitteln sie neue (alte aber verlorengegangene!!) Werte; eine Ethik, mit der jederman/-frau was anfangen kann und sollte. Ein Buch fuer jeden Anfaenger aber auch Koenner, um an sich und mit dem Thema zu arbeiten oder sich erneut zu ueberpruefen. Alle anderen finden in diesem Buch Anleitungen dafuer, wie man mit laengst ueberholten Glaubenssaetzen, spirituellem Nonsens und unfruchtbarem Querdenken Richtung halluzinatorischer Wahnsinn aufraeumen kann, um vielleicht einen Anstoss in eine neue Richtung zu wagen: Esotherik als Wissenschaft!!! Mich haben die Autoren in hoechstem Masse inspiriert und motiviert, endlich wirklich in die Tiefe gehen zu wollen, ohne dafuer gleich in einen Ashram auswandern zu muessen: Magie im Alltag! Fazit: Definitiv ueberzeugend!!!
Damit kann ich was anfangen Oktober 9, 2007 Hagiomaus 25 aus 25 fanden die folgende Rezension hilfreich
Tolles Buch, Superausstattung, schoen gemacht und was viel wichtiger ist: Endlich kann ich mit dem Thema etwas anfangen. Bei mir sind telepathische Eindruecke eher vage. Manchmal weiss ich, wann ein Anruf kommt oder ich traeume mal von was, das am naechsten Tag passiert. Aber mir war nie klar, dass man sowas trainieren kann. Hier fand ich endlich die praktischen Anleitungen und Uebungen, die ich brauche und dazu noch eine Einfuehrung, die es wirklich in sich hat. Telepathie und Praekognition sind Erfahrungen, die man verbessern kann, wenn man weiss wie's geht. Und dieses Buch zeigt das schoen, anschaulich und mit viel Tiefe. Die Beispiele anderer darin haben mir sehr weitergeholfen. Irgendwie haben die zwei Ebenen. Auf der einen Ebene fuehlt man sich moralisch stabilisiert. Auf der anderen Ebene erkennt man sich selbst in den Problemen von Betroffenen und Suchenden wieder. Sehr schoen!
Konstruktivismus im Belastungstest September 30, 2007 Astrid Birk 34 aus 35 fanden die folgende Rezension hilfreich
Hier sind zwei Autoren, die Konstruktivismus an die Grenzen des Denkbaren und Erkennbaren (und sogar ein Stueckchen darueber hinaus) fuehren. Selbst einigen eingefleischten Konstruktivisten wird bei der Lektuere dieses Buches schwindelig werden, wenn sie bemerken, wie die Fundamente ihres Denkens unter dem Druck der hier gestellten Anforderungen zu beben beginnen. Ob die beiden den Bogen ueberspannen? - Auf jeden Fall ist es spannend, ihren Ausfuehrungen zu folgen. Und sie konfrontieren den Leser nicht mit Hirngespinsten, sondern mit folgerichtigen Ueberlegungen und empirischen Ansaetzen. Ganz besonders ihr Vorschlag, Psyche als autopoietisches System zu beschreiben, ist faszinierend und innovativ. Psychologen, Theologen, Mediziner, Philosophen und auch ganz normale Menschen, die bereits von sich aus ihre Zweifel daran haben, ob es tatsaechlich korrekt ist, Psyche einfach als Epiphaenomen der koerperlichen Existenz zu betrachten, werden in diesem Buch das Material finden, um ihre vielleicht noch wagen Zweifel in handfeste Konzepte ueberfuehren zu koennen. Aber wenn sie es nicht ist - Psyche blosses Beiwerk des Koerpers - was dann? Was folgt? Meines Erachtens nach erstmalig fuer die Geschichte der Erkenntnisphilosophie wird von diesen beiden Autoren hier ein Beschreibungsmodell angeboten, welches tatsaechlich eine fundierte Diskussion von grenzwertigen Erkenntnisfaehigkeiten des Menschen, wie z.B. Telepathie, ermoeglicht. Telepathie, ein Spezialfall von Kommunikation? Kommunikation, eine Praezisierung von Telepathie? Kommunikation und Telepathie, beide Kondensate aus interaktiven Denkprozessen?? Hier wird praktisch gezeigt, wie es moeglich ist, durch anschlussfaehige Ausdeutung eines Zeichenbereiches, den Erfahrungsbereich konstruktiv zu erweitern. Dieses Buch einmal gelesen, ist es nicht mehr moeglich Phaenomene wie Telepathie einfach auf Grund von Vorurteilen anzunehmen oder abzulehnen. Man sieht sich gezwungen, den Beweis oder Gegenbeweis im Selbstexperiment antreten zu muessen, fuer das die Autoren im praktischen Teil des Buches auch die geeigneten Verfahrensweisen bereitstellen. Und um all das zu erreichen, wird noch nicht einmal eine komplizierte Sprache benoetigt. Das Buch ist in einem umgaenglichen und dennoch praezisen Stil verfasst. Wer glaubt, dass keine Buecher mehr geschrieben werden, die die Welt inhaltlich veraendern koennen, mag sich eines besseren belehrt finden, nachdem er dieses Buch gelesen hat.
Serioese Herangehensweise September 19, 2007 enzo.23.5 26 aus 27 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich kenne kein Buch, dass das Thema "Gedankenlesen", oder auch "Telepathie" genannt, so serioes und klar angeht wie dieses. Gerade weil dieses Thema in der wissenschaftlichen Welt geschmaeht wird, sind die Inhalte der Telepathie-Buecher um so nachholbeduerftiger in Sachen Verifikation, Reproduzierbarkeit, systematische Herangehensweisen des Erlernens der Telepathie, Unterscheidung zwischen Telepathie und Halluzinationen usw. Das Buch verzichtet auf unverstaendliche Mystifizierungen - dass eigentlich nur die noetig haben, die nicht wissen wovon sie reden - sondern bietet klare Modelle und Herangehensweisen an. Jeder, der dieses Buch gelesen hat, weiss hinterher, wie man Telepathie erlernen kann. Ob das Wissen nun umgesetzt wird, bleibt vollkommen in seinem eigenen Verantwortungsbereich. Den beiden Autoren kann man in jeder Hinsicht nichts vorwerfen. Sie haben gute Arbeit geleistet!
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