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The Kite Runner

The Kite Runner

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Autor: Khaled Hosseini
Urheber: Khaled Hosseini
Verleger: Bloomsbury Publishing

Kaufen Neu: EUR 7,15

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Neu (66) Gebraucht (5) ab EUR 2,49

Bewertung: 5.0 von 5 Sternen 23 Rezensionen
Verkaufsrang: 16

Medium: Taschenbuch
Ausgabe: Export Ed
Seiten: 340
Versandgewicht: 0.4
Maße (innen): 6.9 x 4.3 x 1.1

ISBN: 0747573395
EAN: 9780747573395
ASIN: 0747573395

Publikation: Mai 2004
Verfügbarkeit: Gewoehnlich versandfertig bei Amazon in 24 Stunden

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Redaktionelle Rezensionen:

Amazon.co.uk
The Kite Runner of Khaled Hosseini's deeply moving fiction debut is an illiterate Afghan boy with an uncanny instinct for predicting exactly where a downed kite will land. Growing up in the city of Kabul in the early 1970s, Hassan was narrator Amir's closest friend even though the loyal 11-year-old with "a face like a Chinese doll" was the son of Amir's father's servant and a member of Afghanistan's despised Hazara minority. But in 1975, on the day of Kabul's annual kite-fighting tournament, something unspeakable happened between the two boys.

Narrated by Amir, a 40-year-old novelist living in California, The Kite Runner tells the gripping story of a boyhood friendship destroyed by jealousy, fear, and the kind of ruthless evil that transcends mere politics. Running parallel to this personal narrative of loss and redemption is the story of modern Afghanistan and of Amir's equally guilt-ridden relationship with the war-torn city of his birth. The first Afghan novel to be written in English, The Kite Runner begins in the final days of King Zahir Shah's 40-year reign and traces the country's fall from a secluded oasis to a tank-strewn battlefield controlled by the Russians and then the trigger-happy Taliban. When Amir returns to Kabul to rescue Hassan's orphaned child, the personal and the political get tangled together in a plot that is as suspenseful as it is taut with feeling.

The son of an Afghan diplomat whose family received political asylum in the United States in 1980, Hosseini combines the unflinching realism of a war correspondent with the satisfying emotional pull of master storytellers such as Rohinton Mistry. Like the kite that is its central image, the story line of this mesmerizing first novel occasionally dips and seems almost to dive to the ground. But Hosseini ultimately keeps everything airborne until his heartrending conclusion in an American picnic park. --Lisa Alward, Amazon.ca

Amazon.com
In his debut novel, The Kite Runner, Khaled Hosseini accomplishes what very few contemporary novelists are able to do. He manages to provide an educational and eye-opening account of a country's political turmoil--in this case, Afghanistan--while also developing characters whose heartbreaking struggles and emotional triumphs resonate with readers long after the last page has been turned over. And he does this on his first try.

The Kite Runner follows the story of Amir, the privileged son of a wealthy businessman in Kabul, and Hassan, the son of Amir's father's servant. As children in the relatively stable Afghanistan of the early 1970s, the boys are inseparable. They spend idyllic days running kites and telling stories of mystical places and powerful warriors until an unspeakable event changes the nature of their relationship forever, and eventually cements their bond in ways neither boy could have ever predicted. Even after Amir and his father flee to America, Amir remains haunted by his cowardly actions and disloyalty. In part, it is these demons and the sometimes impossible quest for forgiveness that bring him back to his war-torn native land after it comes under Taliban rule. ("...I wondered if that was how forgiveness budded, not with the fanfare of epiphany, but with pain gathering its things, packing up, and slipping away unannounced in the middle of the night.")

Some of the plot's turns and twists may be somewhat implausible, but Hosseini has created characters that seem so real that one almost forgets that The Kite Runner is a novel and not a memoir. At a time when Afghanistan has been thrust into the forefront of America's collective consciousness ("people sipping lattes at Starbucks were talking about the battle for Kunduz"), Hosseini offers an honest, sometimes tragic, sometimes funny, but always heartfelt view of a fascinating land. Perhaps the only true flaw in this extraordinary novel is that it ends all too soon. --Gisele Toueg


Kundenrezensionen:   Gelesen 18 mehr Rezensionen...

3 von 5 Sternen Nunja..   Oktober 20, 2008
Merunissa
1 aus 1 fanden die folgende Rezension hilfreich

Ich habe mir von dem Buch aufgrund der vielen guten Rezensionen tatsaechlich mehr versprochen. Ich finde es ein gutes Buch und ein wichtiges Buch, aber insbesondere der Schreibstil war nicht mein Fall. An vielen Stellen wirkt der Erzaehler weinerlich und uebertrieben betroffen, mit zu vielen rhetorischen Fragen und Besinnungsmomenten - fuer mich einfach too much. Und das Schlimmste ist vielleicht, dass er sich nicht wegen der schreienden Ungerechtigkeit schuldig fuehlt, die Hassan und seinem Vater wiederfaehrt, sondern bestenfalls wegen seiner eigenen Unfaehigkeit.
Nunja, ich werde mir jetzt das naechste Buch von ihm vornehmen, "A thousand splendid suns", das soll ja noch besser sein.



5 von 5 Sternen Lesenswerte Geschichte aus uns fremder Kultur   September 27, 2008
Stefan Allmeritter
Ueber den Inhalt der Geschichte und auch ueber den Autor und seine Schreibweise wurde ja bereits ausfuehrlich berichtet. Ich kann mich da den meisten Rezensionen nur anschliessen und muss sagen, es gab schon lange kein Buch mehr, dass ich so schnell durchgelesen habe. Die Sprache des Autors und seine Erzaehlkunst sind einfach einzigartig, dazu fluessig und trotzdem zeitweise poetisch.
Dieser Roman bringt uns das Leben und die Kultur Afghanistans naeher, gleichzeitig erhalten wir Einblick in das Leben von Menschen, deren Schicksal bis in die fernen USA miteinander verknuepft sind.
Trauer, Freude, Entsetzen, Liebe, Glueck und Leid vereint in einem grossartigen Buch.



5 von 5 Sternen Wunderschoene Poesie   Mai 27, 2008
Muenchen (muenchen)
2 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Dies ist eines der poetischsten Buecher, die ich seit langer Zeit gelesen habe. Der Autor ist jung, erst 43 Jahre alt heute und als er Kite Runner schrieb, erst 38. Das erwaehne ich, weil ich eine derart erzaehlte weise, poetische und intelligente Lebensgeschichte einer afghanischen Familie von einem so jungen Mann geschrieben etwas ganz Besonderes finde.

Die Geschichte: Die Kindheitsgeschichte eines Jungen, der mit seinem wohlhabenden Vater in einer gehobenen Nachbarschaft in Kabul aufwaechst. Die Mutter ist bei seiner Geburt gestorben. In einer Huette auf dem Gelaende lebt ein treuer alter Diener mit seinem Sohn Hassan, der fast gleich alt ist wie der Junge Amir, von dessen Leben diese Geschichte eigentlich handelt. Die Jungen verbringen ihre Kindheit gemeinsam, jedoch werden die Standesunterschiede immer deutlich, wenn andere Kinder oder Festlichkeiten einen Platz einnehmen im Leben des Amir, dann ploetzlich ist Hassan unwichtig. Hassan selbst weiss, auf welcher Stufe er steht, immer wird er seinen Freund Amir gegen Rabauken verteidigen und seinen eigenen Platz im Leben nicht anzweifeln.

Trotz des Reichtums, in dem Amir aufwaechst, entwickelt er eine Eifersucht auf seinen Freund Hassan und dessen Talente, auch eine Eifersucht darauf, dass sein Vater Hassan auch zu lieben scheint und Hassan, den starken Jungen, moeglicherweise seinem eigenen vertraeumten Sohn vorzieht. Nachdem Hassan eines Tages von einem anderen nur wenige Jahre aelteren Jungen als Zehnjaehriger vergewaltigt wird, Amir zusieht, nicht hilft, nicht weiss, ob Hassan weiss, dass sein bester Freund Zeuge der Tat wird, er Hassan, aber eigentlich sich selbst nicht mehr ertragen kann, inszeniert er einen Diebstahl in seinem Haus, das Diebesgut wird in Hassans Bett gefunden, der alte Diener und sein Sohn verlassen fuer immer das Haus.

Ein Leben lang wird Amir diese feige Tat nicht vergessen koennen. Gleich auf der zweiten Seite steht ein Satz geschrieben, der der rote Faden dieser Geschichte sein wird: There is a way to be good again.

Amir flieht nach den politischen Kriegszustaenden zunaechst mit seinem Vater nach Pakistan, dann nach Amerika. Dort gruenden sie eine Existenz. Amir kehrt durch besondere Umstaende irgendwann nach Afghanistan zurueck, er kann das, was ihn sein Leben lang gequaelt hat, endlich wieder gut machen.

Diese Geschichte wird erzaehlt vor dem Hintergrund der politischen schwierigen Jahre des Einmarsches der Russen, der Uebernahme der Taliban, des Betrachters des Emigraten aus seiner neuen Heimat USA heraus. Die Traditionen afghanischer Menschen stehen ebenso im Mittelpunkt, und ja, der Islam hat nicht nur eine fundamentalistische Seite.

Die letzten Seiten der Geschichte sind zum Weinen schoen.

Ich habe das Buch zweimal gelesen und lese gerade "Thousand Splendid Suns", den Nachfolger und empfehle jedem begeisterten Leser guter Geschichten, dieses Buch zu kaufen.



5 von 5 Sternen For you, a thousand times over   Januar 21, 2008
SparklingSilvy (Frankfurt am Main, Germany)
This book is poetry that will punch your stomach so hard your eyes will water. Personal stories are plotted together with historical atrocities. Every page is well written, chapters' endings are so dense you won't be able to put the book down. A great read.


5 von 5 Sternen Ich liebe dieses Buch   Januar 17, 2008
J. Schmitt
3 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich

Eine tragische Geschichte einer Kinder Freundschaft zwischen Amir und Hassan in Afghanistan und deren Folgen. Ein einziger Tag und ein schicksalstraechtiges Erlebnis veraendern alles und verfolgen Amir noch Jahre spaeter. Er lernt mit seiner schrecklichen Schuld zu leben, aber vergessen kann er nie. Als erwachsener Mann bekommt er dann die Chance sich von seiner Schuld zu befreien.
Ein einzigartiger Blick in das alltaegliche Leben des damaligen friedlichen Afghanistan}s und des brutalen, kriegerischen und grausamen Lebens dort heute. Ich fand es sehr faszinierend ueber dieses Land mehr zu erfahren, von dem man eigentlich nur Kriegsnachrichten im Fernsehen hoert. Die Geschichte Amirs hat mich sehr beruehrt und den Wunsch in mir geweckt, mich mehr mit anderen Sitten und Laendern zu beschaeftigen!!! Auch vermissen Sie nicht Tino Georgiou's topseller--The Fates--Ich empfehle es allen zu lesen!!!


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