Death Magnetic | 
vergrössern | Künstler: Metallica Urheber: Metallica Label: Mercury (Universal)
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Bewertung: 469 Rezensionen Verkaufsrang: 21
Medium: Audio CD CDs/DVDs: 1 Versandgewicht: 0.2 Maße (innen): 5.4 x 4.9 x 0.4
UPC: 602517737266 EAN: 0602517737266 ASIN: B001BWQ0N2
Veröffentlichung: September 12, 2008 Verfügbarkeit: Versandfertig in 1 - 2 Werktagen Zustand: Nagelneu und originalverpackt! Die Auslieferung durch die DEUTSCHE POST erfolgt ca. 2 bis 4 Werktage nach unserer Versandbestaetigung. Versand ab Rheinfelden / Schweiz. Viel Spass!
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| Tracks:
| • | That Was Just Your Life | | • | The End Of The Line | | • | Broken, Beat & Scarred | | • | The Day That Never Comes | | • | All Nightmare Long | | • | Cyanide | | • | The Unforgiven III | | • | The Judas Kiss | | • | Suicide & Redemption | | • | My Apocalypse |
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| Redaktionelle Rezensionen:
Aus der Amazon.de-Redaktion Death Magnetic ist das wichtigste und am sehnlichsten erwartete Metal-Album des Jahres 2008. Waere es enttaeuschend ausgefallen, es haette ein komplettes Genre gelaehmt und ausgebremst. Doch die CD ist gluecklicherweise das geworden, was sich die Anhaengerschaft erhofft hat: eine erstklassige Thrash-Metal-Granate mit Anklaengen an die Metallica-Hochphase in den 80er Jahren. Die komplexen, groesstenteils ueberlangen zehn Songs brauchen einige Durchlaeufe, bis sie sich in ihrer ganzen Pracht entfalten, doch schon nach ein- bis zweimaligem Druecken der Repeat-Taste ist klar: St. Anger und Load/Reload sind Geschichte, mit Death Magnetic machen Metallica endlich da weiter, wo sie nach ...And Justice For All aufgehoert hatten. Die Arrangements sind vielschichtig, James Hetfield feuert ein knallhartes, aggressives Thrash-Metal-Riff nach dem anderen ab, Kirk Hammett soliert, als ginge es um sein Leben, und Lars Ulrich trommelt endlich wieder mit angezogenem Snare-Teppich. Highlights der Scheibe sind das ruhig beginnende und sich immer weiter steigernde "The Day That Never Comes", die vertrackten Ohrwuermer "All Nightmare Long", "Cyanide" und "That Was Just Your Life", der rasante, traditionelle Thrash-Metal-Donnerschlag "My Apocalypse", der fast schon Slayer-Haertegrade erreicht, und das zehnminuetige, stimmungsvolle Instrumental "Suicide & Redemption". Die kompositorische Genialitaet der fruehen Alben bleibt zwar unerreicht, Death Magnetic verknuepft aber das Hypnotische, Rohe von St. Anger, das Progressive von ...And Justice For All und den unverkrampften Spass am Rocken von Kill Em All zu einem ebenso anspruchsvollen wie emotionsgeladenen Klassealbum, wie es sich selbst die optimistischsten Fans kaum besser ertraeumt haben duerften. -- Michael Rensen
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| Kundenrezensionen: Gelesen 464 mehr Rezensionen...
Was soll da schief gehen? November 22, 2008 Torsten Wittstock (Saechsisch-Preussisches Grenzgebiet) 0 aus 3 fanden die folgende Rezension hilfreich
Wenn Metallica (die erfolgreichste Metal-Band dieses Planeten) sich mit Rick Rubin (Einem der besten Musikproduzenten der Neuzeit), welcher zuletzt mit Neil Diamand,den Red Hot Chilli Peppers,den Dixie Chicks und nicht zuletzt mit Jonny Cash (5 Alben)gearbeitet hat, zusammen tut, dann kann eigentlich nichts schief gehen. Den der Rick Rubin schafft es irgendwie,das die Musiker, mit denen er gerade arbeitet, zu Hoechstleistungen auflaufen, in dem sie sich auf ihre Staerken besinnen.Genau so ist es nun Metallica auch gelungen dicke fette Metal-Bretter zu bohren. Es ist vielleicht kein Ueberhit dabei,aber es knallt und ballert,was das Zeug haelt. Die Songs werden ordentlich ausgespielt mit Intro und Autro und allem Pipapo,aber ohne Schnick Schnack, welcher dem True-Death-Metaller sauer aufstossen koennte,wie Frauen-bzw Chorgesinge oder anderes stoerendes Gedoens. Es geht hammerhart zur Sache. Man kann sich volle Kanne die Gehoergaenge freipusten lassen. Und wer es schafft, sich die ganze CD in voller Laenge und Lautstaeke reinzupruegeln, ist ein wahrer Metaller.Hut ab!
Geniales Album!! November 19, 2008 Leon Schlechtriem 1 aus 4 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich fasse mich kurz, meiner Meinung nach is dies einer der besten Alben die Metallica je gemacht hat. Ich habe das original album nun daheim und kann es nich verstehen warum sich einige ueber die soundqualitaet oder Hetfield's Gesang oder sonst irgendetwas beschweren. Bitte schreibt Bewertungen erst wenn ihr das Original gehoert habt!
Where is it, the spirit of Metal? November 18, 2008 Patrick Klein (Weikersheim) 0 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich muss zugeben, dass ich kein besonderer Fan MetalicAs mehr bin seit dem Black Album. Ich moechte meine Rezension auf das Wesentlichste beschraenken, so meine Empfindung bezueglich des aktuellen MetalicA Albums in wenigen Zeilen: Metalica versuchen Instrumental ihren frueheren Stil nachzuahmen, scheitern jedoch bei der Umsetzung klaeglich. Die Drums klingen zugegebenermassen weniger danach, als wuerde ein Kleinkind auf Kochtoepfen rumklopfen, wie das wohl bei St.Anger der Fall war. Das Gitarrenspiel ist leider auch nicht mehr besser geworden. Nicht nur Instrumental passt das alles nicht so ganz, denn es kommt noch der Gesang hinzu, der ueber die Jahre immer weniger ansprechend wurde und wohl stark an HipHop-Metal Bands wie Linkin Park angelehnt ist. Der kommerzielle Erfolg mag ihnen gelungen sein, jedoch mir und vielen anderen Fans der aelteren Scheiben werden die Herren wohl nie wieder gerecht werden.
... and justice for all - Reloaded ??? November 17, 2008 precast reinforced concrete unit 1 aus 7 fanden die folgende Rezension hilfreich
Ich will es kurz machen, da schon genug ueber das Album geschrieben worden ist. Ich hatte viel erwartet, aber dieses Album hat mich 2008 wirklich positiv ueberrascht. Nach dem "komischen" St. Anger haette ich nicht gedacht, dass die Jungs ein Album aufnehmen, das klingt, als ob es direkt nach "... and justice for all" (was ich nie besonders mochte) aufgenommen waere. Mit dem bescheidenen Zusatz, dass hier alles richtig gemacht worden ist ... es ist ein Bass zu hoeren ;-) Die Platte ist bei mir ein meiner persoenlichen Rangliste sofort hinter "Master of puppets" auf Platz 2 gelandet, dicht gefolgt vom "Black album". Viel Spass damit !!!
nur ein bisschen Thrash.... November 17, 2008 Maximilian Reimer 2 aus 9 fanden die folgende Rezension hilfreich
liefern Metallica mit ihrem neuesten Werk. Und wenn dies nicht so einfallslos und langweilig passieren wuerde, dann wuerde ich vielleicht schon drei Sterne verteilen. Dummerweise gesellen sich zu den recht ordentlichen Shredding-Attacken naemlich reichlich <> Melodien,die ich von Slayer alle schon besser gehoert habe. Natuerlich ist dieses Album jedem geneigten Fan mehr zu empfehlen als der grausame Vorgaenger St. Anger, aber anhand der von Metallica selbst geschuerten Publicity und den dreisten Behauptungen,man wuerde wieder zum urspruenglichen Sound zurueckkehren,kann ich nicht mehr als zwei Sterne verteilen,so gerne ich auch wuerde. Dazu kommt noch die Produktion,die fuer eine verdammt erfolgreiche Band wie Metallica einfach nur unverschaemt ist. Schon ihre 80er-Alben haben wesentlich mehr Druck gemacht als diese grauenhaft uebersteuerte CD. (Da stellt sich mir die Frage,warum anno 2008 keine so geile Produktion moeglich ist wie in den 80ern,damals noch OHNE Rick Rubin). Abschliessend bleibt zu sagen,dass Metallica wohl wieder in die richtige Richtung gehen,aber noch ein Weilchen brauchen,bis sie wieder die Durschlagskraft und Power beweisen, die sie einst gross gemacht hat.
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